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Aktion „Kaufbeuren kippenfrei“

15.04.2026

– Gemeinsam für eine saubere Stadt und gesunde Umwelt

Kaufbeuren, April 2026 – Unter dem Motto „Kaufbeuren kippenfrei“ startet der BUND Naturschutz mit der Stadt Kaufbeuren gemeinsam mit lokalen Schulen, Umweltverbänden und Betrieben eine Mitmachaktion, um auf die massiven Umweltfolgen von achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen aufmerksam zu machen.
Jährlich landen in Deutschland mehrere Milliarden Kippen auf Straßen, Gehwegen und in Grünanlagen. Auch in Kaufbeuren sind sie eines der häufigsten Abfallprobleme – unscheinbar, aber hochgiftig. Schon eine einzige Kippe kann bis zu 40 Liter Wasser verunreinigen, da sie Schadstoffe wie Nikotin, Arsen, Blei und Mikroplastik enthält. Diese Stoffe gelangen über den Regen in Böden und Gewässer und schaden Pflanzen, Tieren und letztlich auch dem Menschen.
Ziel der Aktion ist es, Bewusstsein zu schaffen und verantwortliches Handeln zu fördern – quer durch alle Altersgruppen. Nicht nur Jugendliche sollen erreicht werden, sondern auch Raucherinnen und Raucher in der gesamten Stadtgesellschaft, Unternehmen und Besucherinnen und Besucher. Neben Informationsständen und Schulprojekten werden spezielle Sammelbehälter im Stadtgebiet aufgestellt, um Kippen richtig zu entsorgen.
„Wir wollen zeigen, dass Umwelt- und Stadtsauberkeit bei jedem Einzelnen beginnt“, erklärt [Name, Funktion, z. B. Umweltreferentin der Stadt Kaufbeuren]. „Wenn alle mithelfen, bleibt unsere Stadt sauberer, attraktiver und lebenswerter.“

 


Vortrag "Nationalpark Ammergebirge – eine Schnapsidee ?" Referent Ulrich Wotschikowsky

Zugegeben – es war eine populistisch anmutende Überschrift, zu der die BUND- Naturschutz in Bayern e.V. - Ortsgruppe Halblech eingeladen hatte. Doch der Referent Ulrich Wotschikowsky, Forstwissenschaftler und Wildbiologe, wählte ganz bewusst diesen Titel für seinen Vortrag und versprach, die Argumente für und gegen die Nationalparkidee Ammergebirge kritisch zu durchleuchten. weiter: