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Der Kaiserweiher - eine Perle Kaufbeurens

Unser Kaiserweiher ist ein Juwel, ein Alleinstellungsmerkmal - vergleichbar mit Tänzelfest und ESVK.
Dessen müssen wir uns bewusst sein.
Lasst uns deshalb streiten für den Erhalt dieses Juwels, streiten gegen das Neubaugebiet BA 3, uns streiten für unsere Kinder und Enkel, dass auch sie noch dieses großartige Tierbiotop erleben dürfen.

Die Amphibienpopulation am Kaiserweiher zählt mit über 10.000 Tieren zu den größten in Bayern. Leider ist der Weiher inzwischen auf drei Seiten von Straßen abgeschnitten und durch Baugebiete eingeschnürt. So besteht nur noch ein freier Zugang für die zu ihrem Laichplatz wandernden Amphibien, nämlich bei der Fachhochschule im Westen. Doch diese letzte freie Wanderbahn ist durch den beabsichtigten dritten Bauabschnitt bedroht. Falls dieser realisiert wird, müsste bald mit einem Erlöschen der Population gerechnet werden.

Alle bis dahin getätigten Aufwändungen (Leiteinrichtungen, Gabionenmauern, teurer Grünzug) wären dann umsonst gewesen.

Soweit darf es nicht kommen. Deshalb:

Keine weitere Bebauung im Westen.
Kompromisse sind hier nicht möglich.
Es heißt: Entweder - Oder

Es gilt nicht nur den - nicht optimalen - derzeitigen Zustand zu erhalten. Vielmehr ist ein langfristig angelegtes Biotop-Management mit Optimierung des Umfeldes erforderlich. Dieses Juwel ist schnell und dauerhaft kaputt gemacht - ihn wieder herzustellen dauert Generationen.

In Anlehnung an den Spruch von Eugen Roth:

 „Zu fällen einen schönen Baum, braucht's eine halbe Stunde kaum. Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.“