Willkommen bei der Ortsgruppe Halblech

Ortsgruppe Halblech
Vorsitz: Hack Hans
Kontaktadresse der Ortsgruppe:
87642 Halblech-Berghof  -  Im Grün 9
Tel: 08368-565  

Krötentunnel am Bannwaldsee

den Artikel vom 3.Mai 2017 in der Allgäuer Zeitung finden Sie hier:

Amphbienschutzanlage am Bannwaldsee

Im Jahre 2006 begannen die "Krötensammler von Halblech"  an der stark befahrenen B17 am Bannwaldsee mit dem Sammeln der Kröten und Frösche, und trugen sie über die Straße. Die Kröten und Frösche wandern nur in der Nacht und mit Vorliebe beim ersten warmen Frühlingsregen. Waren es im Jahre 2006 noch 1.000 Tiere die eingesammelt wurden, so waren es im Jahre 2015 schon mehr als 5.000 Tiere. Wenn nun in diesem Jahr 21 Krötentunnel in die B17 eingebaut wurden, so ist dies eine Nachhaltige Inverstition für den Erhalt und Bestand der Artenvielfalt, denn jetzt können die Amphibien nicht nur für immer sicher zu ihren Laichplätzen am Bannwaldsee kommen, sondern ab jetzt können die jungen Hüpferlinge, die während dem ganzen Sommer vom Bannwaldsee abwandern die B17 gefahrlos unterqueren. Damit ist der Bestand und die Artenvielfalt am Bannwaldsee  immer gesichert.
Hier der Artikel aus der AZ.

 

 

Vortrag "Nationalpark Ammergebirge – eine Schnapsidee ?" Referent Ulrich Wotschikowsky

Foto: Hans Hack- privat
Vor dem Vortrag- „Nationalpark Ammergebirge- eine Schnapsidee ?“ holten sich der Referent mit einigen Begleitern einige Eindrücke im westlichen Bereich des angedachten Gebietes - Nationalpark Ammergebirge. Das Foto zeigt den Grenzbereich des genannten Gebietes.

Zugegeben – es war eine populistisch anmutende Überschrift, zu der die BUND- Naturschutz in Bayern e.V. - Ortsgruppe Halblech eingeladen hatte. Doch der Referent Ulrich Wotschikowsky, Forstwissenschaftler und Wildbiologe, wählte ganz bewusst diesen Titel für seinen Vortrag und versprach, die Argumente für und gegen die Nationalparkidee Ammergebirge kritisch zu durchleuchten. weiter:

Unsere Aktivitäten

Auf unserem Gelände am Bannwaldsee ist in einem Steilhang eine sehr wertvolle Magerrasen- Wiese. Sie drohte unter einem dichtem Grasbewuchs zu ersticken. Erstmals haben wir deshalb diese Hang-Wiese gemäht. Nun warten wir alle gespannt auf die ersten Blumen, die sich hier auf dem Magerrasennun wieder wohl fühlen und blühen können.


Ramy zieht das Mähgut auf einer Plane über sumpfiges und steiles Gelände auf der Petershalde. Diese schonende und bewährte Arbeitsweise wird sicherlich dazu beitragen, dass wir uns bald über eine bunte, artenreiche und natürliche Blumenwiese erfreuen können.

 

 

 Die Volksschule Trauchgau betreut ein Feucht-Biotop. Die Mäharbeiten wurden vom BN organisiert und durchgeführt. Viel Begeisterung und Fleiß zeigten die Schüler dann beim Zusammenrechen des Mähgutes.

 

 

 

Am schönsten Platz auf unserem Grundstück an der Petershalde  hat ein Naturfreund dieses Kreuz zum Gedenken an Pfarrer Peter Mayr und Martin Weiß aufgestellt.